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1. Saisonausfahrt 04.04.2004
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Leider liessen sich mal wieder einige von der Wettervorhersage täuschen, andere da-gegen waren noch mopped-los, wieder andere wegen vorangegangener Feierlich-keiten noch orientierungslos und manche vielleicht auch noch ein wenig lustlos. So startete dann nur ein kleines Grüppchen zur ersten Ausfahrt in der neuen Saison, genauer gesagt: Moni, Gerd, Andrea, Schorsch, Heinz, Wolfi, Rudi, Micha und Thomas. |
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Das Wetter meinte es gut und bei noch erträglichen Temperaturen ging´s über Erding, Dorfen, Waldkraiburg und Amerang auf vorwiegend Nebenstraßen in Richtung Bad Endorf, wo Rudi und Thomas noch vom letzten Jahr eine gute bayerische Wirtschaft kannten.
Im Gegensatz zu manchen anderen Zeitgenossen, die unterwegs waren, liessen wir die erste Fahrt ruhig angehen, der Asphalt war noch kalt und Splitt lag ja auch noch überall umeinander. |
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So konnte auch Rudi, der sein Drehmoment-Monster zu Hause gelassen hatte und heute mit seiner Ersatz-Goldwing C1 mitfuhr, relativ problemlos mithalten.
Wenn die Kiste auch im Vergleich zu seiner Wing um ganze 1600 ccm kastriert war, so bewegte er sie doch in alter "Rudi-Winger-Manier, getreu der Modellbezeichnung "executive"; er vollstreckte, was die Schräglagenfreiheit zuliess. |
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Das bayerische Wirtshaus, welches wir ansteuerten, entpuppte sich als Pizzeria mit Wasserschaden; seltsam, was auch so manchen guten Wirtshäusern wird.
Ein paar Kilometer weiter, in Söllhuben, fanden wir aber im Gasthof zur Post einen prima Ersatz mit zivilen Preisen, gutem Essen und einer netten Bedienung. So blieben wir dann auch eine Weile und auch für einen Cappuchino reichte die Zeit noch. |
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So langsam mussten wir dann doch wieder den Heimweg antreten, wollten wir nicht, wie vom Wetterdienst angekündigt, in den Regen kommen. Trotzdem wählten wir aber nicht den geraden, langweiligen Weg über Bad Aibling zurück, sondern machten noch eine kleine Runde über Rohrdorf, Bad Feilnbach, Miesbach und Irschenberg in Richtung Glonn.
Ordentlich Schnee lag noch bei Bad Feilnbach, so dass es sich als richtig herausstellte, nicht weiter in die Berge gefahren zu sein, Schmelzwasser auf der Straße allenthalben.
Kurz vor Zorneding begann es dann doch noch zu tröpfeln, so dass es Andrea, Schorsch und Micha vorzogen, auf dem schnellsten Weg Richtung Heimat zu fahren.
Auch der Rest liess die Strecke über Markt Schwaben zugunsten des schnelleren Weg´s über die Autobahn sausen, was aber letztendlich unbegründet war. Die Strasse wurde nicht mal richtig nass, so dass wir alle trocken nach Hause gekommen sind.
Rundummadum war´s also eine gelungene Tour und mit knapp 320 km genau richtig zur Einstimmung auf die kommende Motorrad-Saison. |
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Dieser Herr hat gut lachen mit Pudel-mütze, Heizgriffen, Heizweste und beheiztem Sitz |
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Diese zwei wärmen sich gegenseitig |
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